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Unser Pflege-Bibliothek soll Ihnen ausführliche Informationen zu einzelnen Bereichen der Fachpflege näherbringen. Wissenswertes aus den Bereichen Pflege, Medizinisches und auch Erkrankungen, die eine intensivmedizinische Betreuung erfordern, sind hier gelistet. In regelmäßigen Abständen erweitern und aktualisieren wir hier die Inhalte. Fehlt Ihnen etwas in unserer Bibliothek? Kontaktieren Sie uns gern - wir ergänzen es!

PFLEGE

Krankengymnastik, Ergotherapien, Logo

verordnungspflichtige Therapien zur Förderung der Fähigkeiten des Patienten,die ambulant duchgeführt werden können, Wir unterstützen Sie beim Rezeptmanagement.

Grundpflege, wie Körperpflege, Ernährung und Mobilität

Bei der individuellen Grundpflege, die auf Wunsch jederzeit möglich ist, unterstützen oder übernehmen wir die Körperpflege, Nahrungsaufnahme, Ausscheidung und Mobilisation, nach dem Sozialgesetzbuch(SGB) XI.

Vitalparameter

Als Vitalparameter bezeichnet man die Überprüfung und Messung:
von Puls und Blutdruck zur Beurteilung des Kreislaufs, der Körpertemperatur und
der Atemfrequenz. Die Vitalzeichenkontrolle dient der ersten Orientierung im Rahmen der Notfallversorgung und der Patientenbeobachtung.

Spezielle Krankenbeobachtung

Verordnungsfähige Leistung, wenn mit hoher Wahrscheinlichkeit sofortige pflegerische/ärztliche Intervention bei lebensbedrohlichen Situationen täglich erforderlich ist und nur die genauen Zeitpunkte und das genaue Ausmaß nicht im Voraus bestimmt werden können.von Puls und Blutdruck zur Beurteilung des Kreislaufs, der Körpertemperatur und
der Atemfrequenz. Die Vitalzeichenkontrolle dient der ersten Orientierung im Rahmen der Notfallversorgung und der Patientenbeobachtung.

Behandlungspflege

Umfasst alle Leistungen des SGB V, die nur von ausgebildeten Pflegefachkräften erbracht werden dürfen.

Außerklinische Intensivpflege

Eine Beatmungspflege wird immer dann notwendig sein, wenn aufgrund eines schwerwiegenden gesundheitlichen Vorfalls die Atemmuskulatur bzw. das Nervensystem kurzzeitig oder dauerhaft beeinträchtigt sind. Auch die Folgen nach einem Unfall, einem chirurgischen Eingriff im Hals- oder Kehlkopfbereich, Entzündungen nach einer Infektion oder Veränderungen im Zusammenhang einer Tumorerkrankung, bei der die oberen Luftwege in Mitleidenschaft gezogen sind, führen zu einer mitunter stark eingeschränkten Atmung der Betroffenen. Eine dauerhafte Erleichterung der Atemtätigkeit erreicht man durch eine so genannte „Tracheotomie“ oder ein Beatmungsgerät, die sich mittel oder langfristig für die Therapie nutzen lassen. Wir sind insbesondere auf die Betreuung und Pflege von Menschen, die dauerhaft oder zeitweise maschinelle Unterstützung beim Atmen benötigen, spezialisiert. Eine solche Heimbeatmung gestaltet sich mitunter äußerst aufwändig, wobei sich Angehörige und Patienten oftmals überfordert zeigen, da sie weder über vertiefte Sachkenntnisse, noch über die entsprechenden Informationen zu Hilfs- und Verbrauchsmateriealien verfügen. Voraussetzungen der ambulanten Intensivpflege
Eine ambulante Intensivpflege, außerklinische Beatmungspflege oder auch Heimbeatmung durch einen spezialisierten Pflegedienst erfolgt stets auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung.  Der die Intensivpflege übernehmende Pflegedienst benötigt i.d.R. eine Zulassung gemäß § 72 SGB XI und § 132a SGB. Anspruch auf ambulante Intensivpflege
Der Anspruch auf eine ambulante Intensivpflege, also eine spezielle häusliche Krankenpflege, insbesondere die medizinisch notwendige Behandlungspflege wird durch § 37 Sozialgesetzbuch Fünft (SGB V) geregelt.

Leistungen der Behandlungspflege:

  1. 1 Übernahme der täglichen Kontrolle und Bedienung des Beatmungsgerätes.
  2.  Notfallmanagement bei z.B. Krampfanfällen.
  3. Absaugungen, Inhalation und Trachealkanülen-Management.
  4.  Künstliche Ernährung, Versorgung von PEG-, PEJ- ZVK, und Port.
  5.  Injektionen und Infusionen, Medikamentengabe und -überwachung.
  6.  Medikamentengabe

Medikamentengabe

Um bei der Handhabung mit Arzneimitteln Fehlern oder Verwechslungen vorzubeugen, wird die 5R-Regel beim Richten, Verteilen und Verabreichen angewendet.
1. R = richtiger Patient
2. R = richtiges Arzneimittel
3. R = richtige Dosierung
4. R = richtige Applikationsart
5. R = richtiger Zeitpunkt

MEDIZINISCHES

Beatmungsgerät

Ein Beatmungsgerät oder Respirator ist eine elektrisch, heute von Mikrocontrollern gesteuerte, elektromagnetisch oder pneumatisch angetriebene Maschine zur Beatmung von Personen mit unzureichender oder ausgesetzter Eigenatmung. Das Atemgas wird meist mit Sauerstoff angereichert.

Nichtinvasive Beatmung

Unter der nicht-invasiven Beatmung, kurz NIV, versteht man die Atemunterstützung oder Beatmung ohne Verwendung eines invasiven Beatmungszugangs (Endotrachealtubus oder Trachealkanüle). Sie steht damit im Gegensatz zur konventionellen Beatmung, die auf einer Intubation basiert.

Invasive Beatmung

Die invasive mechanische Beatmung kann Patienten mit Atemstörungen das Leben retten. Die Beatmung wird als "invasiv" bezeichnet, wenn eine Intubation über den Mund (z. B. mit Endotrachealtubus), die Nase oder die Haut erfolgt.

Notsituationen

Speziell ausgebildete Pflegefachkräfte handeln in Notfallsituationen gemäß den Vorgaben des Qualitätsmanagements und berücksichtigen hierbei die Vorgaben von Patientenverfügungen.

Absaugungen

Unterscheidung in oral, transnasal und endotracheales Absaugen mittels spezieller Absaugkatheter und Absauggerät.

Inhalation

Als Inhalation oder Inhalieren wird das Einatmen gasförmiger Wirkstoffe oder Aerosole bezeichnet. Die häufigsten Einsatzgebiete in der Medizin finden sich in der Behandlung von Atemwegserkrankungen sowie im Bereich der Anästhesie mit der Gabe von Inhalationsanästhetika im Rahmen der Inhalationsanästhesie.

Trachealkanüle

Über diese Kanüle wird der Betroffene mit Luft versorgt. Zu dieser Methode greift man immer dann, wenn die Atmung über Mund und Nase nicht mehr ausreichend funktioniert. Die Trachealkanüle ist auch ein Platzhalter, der dafür sorgt, dass die Öffnung in der Luftröhre stabil geöffnet bleibt.

Künstliche Ernährung

Unter künstlicher Ernährung wird eine Nährstoffzufuhr unter teilweiser oder kompletter Umgehung des natürlichen Nahrungstransportweges durch den Körper verstanden. Sie ersetzt die Ernährung eines Menschen, der nicht oder nicht ausreichend essen kann, darf oder will, unter Einsatz von medizinischen Hilfsmitteln

Katheterisierung

Es werden zwei Arten unterschieden: Harnröhren-Dauerkatheter werden durch die Harnröhre in die Blase eingeführt, während suprapubische Dauerkatheter durch die Bauchdecke direkt in die Blase eingeführt werden. Dauerkatheter werden vom Pflegepersonal gewechselt und versorgt. Suprapub. Dauerkatheter dürfen nur von Ärzten gewechselt werden

PEG

Die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) ist ein endoskopisch angelegter künstlicher Zugang von außen durch die Bauchdecke in den Magen oder – bei einer perkutanen endoskopischen Jejunostomie (PEJ) – in den Dünndarm. Durch diesen Zugang kann ein elastischer Kunststoffschlauch gelegt werden.

PEJ

Die Perkutane Endoskopische Jejunostomie (PEJ) ist ebenfalls eine Form der Magensonde über die die Sondennahrung appliziert wird. Im Gegensatz zur Perkutanen Endoskopischen Gastrostomie (PEG) wird die Sonde bei der Perkutanen endoskopischen Jejunostomie nicht in den Magen gelegt, sondern direkt in den Dünndarm.

ZVK

Der zentrale Venenkatheter oder zentralvenöse Katheter (ZVK; Synonyme: Cavakatheter, Kavakatheter, Zentralvenenkatheter, Zentralvenöser Zugang) ist ein dünner Kunststoffschlauch, der über eine Vene (Blutader) der oberen Körperhälfte in das Venensystem eingeführt wird und dessen Ende in der oberen oder unteren Hohlvene vor dem rechten Vorhof des Herzens liegt

Port

Bei einem Portsystem handelt es sich um eine subcutan (unter der Haut) implantierte Hohlkammer mit einem angeschlossenen dünnen Katheter, der meistens in eine (obere) Hohlvene gelegt wird (auch ein arterieller, peritonealer, spinaler oder periduraler Zugang ist möglich).

Injektionen

Unterscheidung in subcutan (s.c., i.m.) Als intramuskuläre Injektion bezeichnet man das Einbringen eines flüssigen Arzneimittels in einen Skelettmuskel mittels Spritze und Kanüle oder Fertigspritze. Die intramuskuläre Injektion zählt damit zur parenteralen Applikationsform Die subkutane Injektion ist eine Injektion von Impfstoffen oder Medikamenten in das Unterhautfettgewebe. Durch die Injektion in den Fettbereich direkt unter der Haut wird eine schrittweise und langsame Wirkung der Medikation erzielt.04

ERKRANKUNGEN

COPD

Die COPD (chronic obstructive pulmonary disease) ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung der Lunge.Sie ist durch entzündete und dauerhaft verengte Atemwege gekennzeichnet. Typische COPD-Symptome sind Husten mit Auswurf und Atemnot bei Belastung, später auch in Ruhe.

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)

Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gehört zur Gruppe der Motoneuron-Krankheiten und ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Das Degenerieren der ersten Motoneurone führt zu einem erhöhten Muskeltonus (spastische Lähmung).

Muskeldystrophie

Muskeldystrophien sind erbliche Erkrankungen, die durch eine Störung des Muskelstoffwechsels zu einem fortschreitenden Muskelschwund führen. Die verschiedenen Erkrankungen unterscheiden sich in ihrem Erbgang, Zeitpunkt und Ort des Beschwerdebeginns sowie in der Geschwindigkeit des Fortschreitens.

Muskelatrophie

Muskelatrophie oder Muskelschwund, auch Amyotrophie (von altgriechisch ἀ a „un-“, μυς mys „Muskel“ und τροφή trophie „Ernähren“), ist definiert als Verringerung der Muskelmasse. Meist tritt diese Form der Atrophie auf, wenn Personen zeitweise verhindert sind, alltägliche Bewegungen auszuführen, beispielsweise bei einer Ruhigstellung nach einer Verletzung oder einem Krankenhausaufenthalt.

Morbus Duchenne

Morbus Duchenne ist eine genetisch bedingte Muskeldystrophie, die vor allem Jungen betrifft. Das in den USA zugelassene Eteplirsen ist eine Behandlungsoption, die diesen genetischen Defekt teilweise korrigieren kann.

Erworbene Hirnschädigungen

Erworbene Hirnschädigungen sind Schädigungen des Gehirns, die durch verschiedene Traumata (Tumore, Infektionen, Sauerstoffmangel, Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma) verursacht werden.

Wachkoma/ Apallisches Syndrom

Das apallische Syndrom ist ein Krankheitsbild in der Neurologie, das durch schwerste Schädigung des Gehirns hervorgerufen wird. Dabei kommt es zu einem funktionellen Ausfall der gesamten Großhirnfunktion oder größerer Teile, während Funktionen von Zwischenhirn, Hirnstamm und Rückenmark erhalten bleiben. Dadurch wirken die Betroffenen wach, haben aber aller Wahrscheinlichkeit nach kein Bewusstsein und nur sehr begrenzte Möglichkeiten der Kommunikation mit ihrer Umwelt. In Deutschland wird von wenigstens 10.000 Betroffenen ausgegangen – bei pro Jahr mindestens 1000 neuen Patienten.

Locked-In-Syndrom

Das Locked-in-Syndrom (engl.; dt. Eingeschlossensein- bzw. Gefangensein-Syndrom) bezeichnet einen Zustand, in dem ein Mensch zwar bei Bewusstsein, jedoch körperlich fast vollständig gelähmt und unfähig ist, sich sprachlich oder durch Bewegungen verständlich zu machen.

Infantile Zerebralparese

Unter dem Ausdruck infantile Zerebralparese oder Cerebralparese im engeren Sinn, etwas allgemeiner auch cerebrale Bewegungsstörung genannt, versteht man Bewegungsstörungen, deren Ursache in einer frühkindlichen Hirnschädigung liegt. Die dadurch hervorgerufene Behinderung ist charakterisiert durch Störungen des Nervensystems und der Muskulatur im Bereich der willkürlichen Motorik. Am häufigsten sind spastische Mischformen und eine Muskelhypertonie, aber auch athetotische oder ataktische Formen kommen vor.

Critical-Illness-Syndrom

Unter Critical-Illness-Polyneuropathie versteht man eine Erkrankung des peripheren Nervensystems, die häufig im Zusammenhang mit schweren, intensivmedizinisch behandlungspflichtigen Erkrankungen auftritt. Wesentliche Entstehungsfaktoren sind eine Sepsis, Multiorganversagen und Langzeitbeatmungen. Diese Krankheit präsentiert ein neurologisches Bild, welches seit Jahrzehnten bekannt ist, jedoch lange Zeit falsch eingeschätzt wurde.

Querschnittlähmungen

Unter einer Querschnittlähmung (auch Paraplegie, spinales Querschnittsyndrom, Querschnittläsion oder Transversalsyndrom) wird ein aus einer Schädigung des Rückenmarkquerschnittes resultierendes Lähmungsbild mit Ausfall motorischer, sensibler oder vegetativer Funktionen verstanden.

Gendefekte

Eine Genmutation ist eine Veränderung des Erbgutes (Mutation) in nur einem Gen. Hat sie schädliche Auswirkungen auf den Organismus, wird sie auch als Gendefekt bezeichnet. Sind dagegen von der Veränderung größere Abschnitte eines Chromosoms betroffen, handelt es sich nicht um eine Genmutation, sondern um eine strukturelle Chromosomenaberration.

Stoffwechselerkrankungen

Wichtige Kreisläufe im menschlichen Körper werden durch Stoffwechselkrankheiten durcheinandergebracht. Ursache für eine Stoffwechselerkrankung ist eine Stoffwechselstörung. Eine solche Störung wiederum kann entweder durch einen angeborenen Mangel an Enzymen verursacht werden oder aber im Laufe des Lebens entstehen. Zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen zählen beispielsweise: Diabetes Mellitus
Hashimoto, Mukoviszidose, Gicht
Funktionsstörungen der Schilddrüse (Unter- oder Überfunktion)

Morbus Pompe

Der Morbus Pompe (alpha-Glukosidase Mangel) ist eine angeborene, autosomal rezessiv vererbte, sog. lysosomale Speichererkrankung. Lysosomen sind kleinste Zellbestandteile, in denen bestimmte Stoffe (wie Glykogen = Speicherform von Zucker) gespeichert und abgebaut werden. Zum Abbau des gespeicherten Glykogens ist unter anderem das Enzym alpha- Glukosidase notwendig. Genetische Veränderungen (Mutationen) im Gen der sauren alpha-Glukosidase führen zu einer verringerten Bildung oder Aktivität des Enzyms und damit zu einem gestörten Abbau des Glykogens in den Lysosomen. Die übermäßige Speicherung des Glykogens führt dann zu Funktionsstörungen in mehreren Organen, insbesondere in der Muskulatur, dem Herzen und der Leber.

Mukoviszidose

Mukoviszidose (abgeleitet von lateinisch mucus ‚Schleim', und viscidus ‚zäh' bzw. ‚klebrig'), auch zystische Fibrose (ZF, englisch cystic fibrosis, CF) genannt, ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung

Tracheostoma

Das Tracheostoma ist eine künstlich hergestellte Verbindung zwischen der Luftröhre und der äußeren Umgebung. Es entsteht durch eine Tracheotomie - eine (operative) Öffnung der Luftröhre (Luftröhrenschnitt) in Folge einer Laryngektomie (Kehlkopfentfernung). Der Chirurg näht die Trachea außen an die Halshaut an

Sauerstoffpflichtigkeit

Unter einer Langzeit-Sauerstofftherapie versteht man die dauerhafte Gabe von Sauerstoff über mindestens 16 Stunden täglich. Von dieser auch Sauerstoff-Langzeittherapie oder LTOT (englisch: long term oxygene therapy) bezeichneten Behandlungsmethode abzugrenzen ist die künstliche Beatmung. Diese wird bei schwerstkranken Patienten auf Intensivstationen eingesetzt, sowie die kurzfristige Verabreichung von Sauerstoff, welche beispielsweise bei bestimmten Formen von Kopfschmerz eine therapeutische Option sein kann.

Künstliche Beatmung

Eine künstliche Beatmung ist dann erforderlich, wenn der Patient aufgrund seiner Erkrankung nicht selbstständig atmen kann, seine Lunge nicht ausreichend Sauerstoff aufnehmen oder Kohlendioxid abatmen kann oder eine Weiterführung der Narkose oder Sedierung erforderlich ist, um die zugrunde liegende Erkrankung zunächst ausreichend behandeln zu können. In der Regel befindet sich ein Beatmungstubus oder eine Trachealkanüle in der Luftröhre des Patienten, über die er mit einem Beatmungsgerät verbunden ist. Unsere modernen Beatmungsgeräte erkennen eigene Atembemühungen des Patienten und unterstützen diese, so dass in der Aufwach- oder in der Entwöhnungsphase vom Beatmungsgerät der Patient schonend und auf seine individuellen Bedürfnisse angepasst vom Beatmungsgerät unterstützt wird und er schrittweise die Atemarbeit wieder selbst übernehmen kann. Bei manchen Krankheitsbildern oder nach Entfernen des Tubus im Anschluss an eine Phase der Beatmung ist es oft sinnvoll, den Patienten über eine nicht-invasive Beatmung (NIV) zu unterstützen. Er erhält eine speziell geformte Gesichtsmaske oder auch eine Art Helm, übe die er vom Beatmungsgerät in seiner Atemarbeit unterstützt wird

*Quelle* Pflegewiki

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